Mit einem Manifest.

Aber erst einmal der Reihe nach. Die Entscheidung eine eigene Webseite aufzubauen ist nun ein paar Tage gereift. Und was soll ich sagen, es macht Spaß. Es ist fordernd, aber das Interesse überwiegt gewaltig.

In meinem Job als leitender Designer in einer Berliner Agentur ist mein Arbeitsalltag geprägt von ständiger Weiterbildung und neuen, immer individuellen Zielsetzungen. Diese Projekt jedoch ist zum ersten Mal anders. Vielleicht liegt es daran das diesmal wirklich etwas anderes ist. Denn es geht zum ersten Mal primär um mich. Komisch & ungewohnt.

Je länger ich über diese Webseite nachdenke, umso mehr lichtet sich der Nebel wohin die Reise gehen soll. Angefangen mit ersten Navigationsstukturen, dem Verfassen erster Landing Page Texte, gefolgt vom Aussuchen erster Portfolio Designs, dem Schreiben des zweiten Blogeintrages, bis hin zum ersten eigenen Manifest.

Ich und ein Manifest? Ehrlich gesagt war mir im ersten Augenblick nicht bewusst was gerade entsteht. Aber als der Text zu ende geschrieben war, war es eindeutig.

Es ist ein Manifest für meine persönlichen Design-Prinzipien geworden.

Für einen Designer, der nach der Ausbildung seit 2005 in Berliner Agenturen einige Höhen & Tiefen erlebt hat, kann so ein plötzliches und unbewusstes erstellen des eigenen Manifestes augenöffnend sein. Es ist über die Jahre in mir gereift und gewachsen. Es wurde nur nie in der Form ausgesprochen oder niedergeschrieben.

Um so überraschender und schöner ist es damit so direkt konfrontiert zu werden.

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